Endlose Lust und Qual

von Sklave Chris

Letzte Woche hatte ich meine zweite Session bei Lady Scarlett. Da wir beim ersten Mal über eine halbe Stunde überzogen hatten und die Zeit viel zu schnell vorbei ging, blieb ich dieses mal für 3 Stunden. Wie auch beim ersten mal, habe ich auch dieses Mal eine authentische Lady erlebt, die weiß was sie tut und immer real und echt erscheint. Welchen Spaß Lady Scarlett an ihrem Sadismus hat ist nicht zu übersehen und diese Mischung aus den schönsten Gemeinheiten und ihrer warmen Art die ab und an zum Vorschein kommt, habe ich sehr genossen.

Ich habe es wieder sehr genossen ihr Gast, Sklave und Opfer zu sein.

Die ersten Minuten war ich trotz der bekannten Umgebung sehr nervös. Eine nette Begrüßung an der Tür und dann ging es sofort zur Sache. Aus meiner Sicht gab es (auch) nichts mehr vorher zu besprechen.

Ich wurde also sofort meinem ersten Sinn beraubt und bekam eine geschlossene Ledermaske auf. Die Mundsperre nahm meine Herrin ab.

„Damit ich hören kann wie du leidest“ hauchte sie mir ins Ohr. Ich hörte wie die Herrin die Streckbank in Position rückte und mich dann anwies mich darauf zu bewegen. Von hinten spürte ich wie sich Seile um meine Handgelenke, Ellenbogen und dann um meine Brust zogen und kurze Zeit später war ich absolut bewegungsunfähig. Ich schloss die Augen unter der Maske und gab mich dieser Bewegungslosigkeit vollkommen hin. An die Füße bekam ich eine Spreizstange und die Anweisung die Beine durchzustrecken, sodass Lady Scarlett meine Ober-und Unterschenkel fixieren konnte. Der erste Schmerz. Für mich auch aufgrund meines Alters eine sehr unangenehme Position. „Du weißt schon dass ein echter Sklave jederzeit zugänglich für seine Herrin sein muss“

Dann sollte das Psycho Spiel beginnen. Langsam zog mir meine Herrin die Augenbinde ab. Ich sollte zuschauen wie die Nadeln gleich in mein Fleisch neben den Nippeln einstechen.

Mit ihren harten Fingernägeln bereitete Lady Scarlett meine Brustwarzen sehr gut *smile*vor. Behutsam setzte sie mir fünf Nadeln pro Seite. Mehr als ich bisher kannte. Obwohl es unglaublich schmerzte, brachte mich der Anblick meiner Herrin und den Genuss den sie dabei hatte fast zum Explodieren. Ich war an dem Punkt an dem ich wollte, dass das Nadelspiel noch lange lange weitergeht, doch hatte ich Sorge vor der so belustigt angekündigten Strafe die auf mich warten würde, da ich mich nicht länger zurückhalten könnte. So war ich dankbar dass Lady Scarlett mich dann nach langen Qualen gerade noch rechtzeitig losband und mich anwies das mitgebrachte Essen mit dem Mund aus meiner Tasche zu holen. Mühsam holte ich die Bäckertüte heraus und legte sie brav vor die Füße meiner Herrin. Genüsslich setzte sie sich auf Ihren schönen Sessel und ich durfte vor sie krabbeln und den Blick auf ihre schönen schwarzen Lederstiefel senken. Mein Brötchen blieb in der Tüte. Leider hat meiner Herrin mein mitgebrachtes und wie ich erfuhr sehr einfallsloses Mahl nicht geschmeckt, so dauerte meine Erholungspause kürzer als ich mir in diesem Moment gewünscht habe. Hier noch ein großer Dank an Lady Scarlett dass Sie auch mein Brötchen vorgekaut haben. Es war so köstlich!!!

Das größte Highlight folgte nach dem Essen.

Ich stehe sehr auf langgezogene Rohrstock Sessions, vor allem auf die flexiblen-dicken Stöcke, wie Lady Scarlett sie auch eingesetzt hat. Und sie hat es einfach wieder perfekt gemacht und ständig wechselnd hart durchgezogen.

Diese langsamen steigernden Schläge machten mich wie auch beim ersten Mal extrem geil. Vor allem dadurch weil ich meine Herrin in jeder Position beobachten konnte und habe. Ja ich genoß diese “Behandlung“ durch Lady Scarlett in den extremsten Ausmaßen. Sie weiß genau wie sie die Spannung aufrechterhält und das aller beste ist den Spaß in den Augen der Herrin zu sehen. Ich konnte nicht übersehen wie Herrin Scarlett den auf dem Fleisch aufprallenden Rohrstock genossen hat.Irgendwann machte ich doch die Augen zu und genoss das Gefühl des Schmerzes das mit nichts zu vergleichen ist. Bei jeder kleinen Pause dachte ich dass ich nun gleich vom Bock geschnallt werde. Aber immer wieder suchte meine Herrin sich einen neuen Rohrstock aus den sie triumphierend durch ihre schönen Hände gleiten ließ. Trotz aller Schmerzen habe ich gerade die letzten sehr harten Einschläge extrem “genossen“. Sie ließen mich schweben und fliegen und betören mich noch bis heute.

Verehrte Lady Scarlett, ganz vielen Dank für diese so schönen Stunden.

Ich hoffe ich darf Sie bald wieder um eine Audienz bitten.

Ihr Sklave Chris

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