Der Beginn einer wundervollen Reise

Amazone Scarlett Flag: Wundervolle-Reise

Ich kann mich heute noch sehr genau an den Spätsommertag erinnern ab dem sich für mich so vieles ändern sollte. Ich hatte mal wieder Zeit zwischen zwei Außentermin und vertrieb mir diese am Kölner Rheinboulevard mit surfen auf den einschlägigen BDSM Seiten. Ich war schon seit längerer Zeit auf der Suche nach einer authentischen Lady, traf dabei jedoch nur auf schauspielerisch gut oder weniger gut talentierte Damen. Nach einigem ehr gelangweilten Scrollen durch die Suchergebnisse im Köln/Düsseldorfer Raum blieb ich wie gebannt an einem mir bisher nie aufgefallenen Eintrag hängen: Amazone Scarlett Flag. Ich konnte den Blick nicht von diesen Bildern lösen, die Aura dieser faszinierenden Lady nahm mich sofort gefangen. Da es leider Zeit für meinen Termin wurde, musste mein Anruf noch warten. Später am Nachmittag war es dann so weit, ich wählte zum ersten Mal die Telefonnummer, die mich in eine andere Welt führen sollte….

Schon bei den ersten Sätzen, die wir am Telefon wechselten, fiel mir dieser natürlich dominant sadistische Unterton auf, der zwischen Ihrer so offenen und herzlichen Art sehr deutlich zum Vorschein kam. Da mein Terminkalender mal wieder aus allen Nähten platze, konnte ich leider erst einen Termin in der nächsten Woche vereinbaren.

Nach einer gefühlten Ewigkeit war es dann endlich soweit, der vereinbarte Termin rückte immer näher, meine Nervosität stieg in ungeahnte Höhen. Aus Angst zu spät zu kommen, fuhr ich viel zu früh zur der mir genannten Adresse, also noch ein wenig die Zeit vertreiben und pünktlich um 17 Uhr klingelte ich an der Tür des Studios.

Die Tür wurde geöffnet und dann Stand Lady Scarlett Flag zum ersten Mal vor mir. Ich war überwältigt von Ihrer Ausstrahlung. Gekleidet in kniehohen Stiefeln, enger Lederhose, Corsage und weißer Bluse, die unglaublichen langen Haare zu einem strengen Zopf geflochten. Ich wusste nicht wohin mit meinen Blicken, fühlte ich mich irgendwie ertappt und wich Ihren durchdringenden Blicken aus. Lady Scarlett Flag bat mich freundlich aber doch sehr bestimmend in Ihr Studio und wies mir einen Platz gegenüber von Ihrem Thron zu. Sie bemerkte meine Nervosität und schaffte es mit Ihrer offenen und herzlichen Art während des „Vorstellungsgespräches“ einen großen Teil meiner Nervosität zu nehmen.

Dann kam die eindeutige Anweisung mich zu entkleiden. Ich zog mich aus und spürte, als ich wie von Adam und Eva erschaffen vor Ihr stand, die musternden Blicke auf meinem Körper. In diesem Moment bereute ich, dass ich es in den letzten Jahren mit dem Sport nicht mehr so richtig ernst genommen hatte. Sie befahl mir mich vor Ihr hinzuknien und legt mir ein lederndes Halsband an und ich durfte Lady Scarlett Flag zum ersten Mal gebührend Begrüßen. Vor Ihr niederkniend küsste ich Ihre Lederstiefel, nahm den so betörenden Ledergeruch wahr und versank in einem parallelen Universum. Ich bemerkte zuerst nicht, dass sich meine linke Hand unter einem Ihrer Stiefel befand, erst als Sie den Druck mit dem Stiefel erhöhte wurde ich mir dieser Situation bewusst. Inzwischen hatte ich bereits die andere Stiefelspitze in meinem Mund und spürte das unausweichliche tiefe Eindringen des Lederstiefels in meinem Mund. Nachgeben oder Ausweichen wurde sofort durch heftigen Druck mit dem anderen Stiefel auf meine linke Handfläche bestraft. Wie in Trance gab ich mich dieser ausweglosen Position hin und genoss diese Momente des Schmerzes und des Ausgeliefertseins.  Nach einigen weiteren Minuten mit diversen Spielen der Stiefelspitze (möchte hier nicht alles verraten) lehnt sich Lady Scarlett Flag auf Ihrem Thron zurück und zündete sich eine Zigarette an. Noch immer vor Ihr kniend beobachtete ich Sie beim genussvollen Rauchen und freute mich darauf Ihr als Aschenbecher dienen zu dürfen. Sie musste überhaupt nichts sagen, alleine Ihre Blicke reichten aus, ich öffnet meinen Mund, schloss meine Augen und spürte dann das warme leicht bittere Gefühl der Asche auf meiner Zunge. Immer wieder benutzte Sie meinen Mund als Aschenbecher und drückte zum Schluss die Zigarette auf meiner Zunge aus. Seltsamerweise macht mir dies überhaupt nichts aus, sondern erfüllte mich mit einen ungeahnten Stolz der Lady dienen zu dürfen.

Noch ganz betört, bemerkte ich erst sehr spät den Ball Gag in der Hand von Lady Scarlett Flag. Ich musste mich auf allen Vieren umdrehen, den Mund öffnen und der Knebel fand seinen tiefen Weg in meinem Mund. Der Sprache beraubt, nur noch in der Lage sabbernd irgendwelche unartikulierten Geräusche von mir zugeben krabbelte ich auf den mitten im Raum stehenden Strafbock zu.

Ich wurde angewiesen mich auf den Strafbock zu knien. Durch Lederriemen an meinen Ober- und Unterschenkeln, den Armen, Rücken, und sogar am Hinterkopf fixiert war es mir unmöglich mich zu bewegen. Aus den Augenwinkel konnte ich Lady Scarlett Flag dabei beobachten wie Sie sich einen Rohrstock aus Ihrer Sammlung aussuchte und sich neben mir in Position stellte. Berauscht durch den Anblick der Herrin konnte ich den ersten Schlag nicht erwarten. Ich kann mich noch wie heute an das sirrende Geräusch des ersten Schlages erinnern. Der Schmerz setzte erst mit Verzögerung ein, zuerst ein immer stärker werdendes Brennen, das sich aber ganz schnell zu einem kurzen beißenden Schmerz entwickelte. Kaum klang der Schmerz des ersten Hiebes ab, traf mich der Rohrstock bereits erneut. Diese Symphonie aus kommenden und gehenden Schmerz, dem Geräusch der Rohrstockes, des Anblickes der Herrin, des Ausgeliefert seins, sich nicht bewegen zu können, der Sprache beraubt, versetzte mich in einen Zustand der Trance.

Ich genoss jeden einzelnen Schlag, die Welt um mich herum war einfach irrelevant, ich kann nicht beurteilen wie lang dieser Zustand anhielt, aber ich habe jede einzelne Sekunde genossen. Irgendwann holte mich Lady Scarlett Flag ganz behutsam wieder zurück in die reale Welt… Erst da bemerkte ich wie sehr mein Hinterteil brannte. Ich durfte mir nachdem ich von meinen Fesseln befreit war meinen Allerwertesten im Spiegel ansehen. Tiefe rote Striemen, bereits durch blaue Farbtöne begleitet bildeten ein munteres Potpourri auf meinem Hinterteil. Noch konnte ich nicht erahnen, dass mich die größte Überraschung erst zu Hause erwartete. Nach dieser so eindrucksvollen Session verabschiedete ich mich ein wenig überhastet von Lady Scarlett Flag. Noch total berauscht von den Erfahrungen der letzten Stunden machte ich mich auf dem Heimweg. Am späten Abend betrachtete ich dann nochmals die Spuren auf meinem Hintern und dann sah ich die beiden Buchstaben zum ersten Mal. Die Initialen SF tief für die Ewigkeit eingebrannt auf meiner rechten Pobacke.

Es erfüllt mich mit Stolz das Brandabzeichen meiner Herrin tragen zu dürfen. Ich weiß nicht wohin die weitere Reise führen wird, aber ich freue mich auf jedes neues Erlebnis mit meiner neuen und einzigen Herrin Lady Scarlett Flag.

Ihr M.

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